Workshop-Tage 2007
12.09. - WS 7: Objektrelationales Mapping: Konzepte, Techniken und Technologien
Halbtages-Workshop (Vormittag)
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Einleitung] [Programm] [
Kursziel] [Adressaten] [Voraussetzungen] [max. Teilnehmerzahl]
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Referent/-in
Jonas Bandi
Jonas Bandi studierte Elektrotechnik und Informationstechnologie an der ETH Zürich und absolvierte Nachdiplomskurse an der ETH Zürich sowie an der Software Schule Schweiz in Bern.Seit 7 Jahren arbeitet er als Softwareentwickler in verschiedensten Projekten: Von einer Flugzeugsteuerung über industrielle Steuerungsplattformen bis zu Enterprise-Applikationen. Zur Zeit arbeitet er in Bern bei Mathys&Scheitlin AG.
Seit einigen Jahren gilt sein besonderes Interesse dem Einsatz von modernen Technologien und Methodiken in der Entwicklung von Enterprise Applikationen.
Einleitung
Spätestens seit Java EE 5 hat sich objektrelationales Mapping (ORM) als de facto Standard für den Datenzugriff in Enterprise Applikationen etabliert. Mit der zunehmenden Popularität von modernen agilen Frameworks wie Ruby on Rails, Grails, JBoss Seam und Castle gewinnt objektrelationales Mapping zusätzlich an Bedeutung.
Der Einsatz von objektrelationalem Mapping ist jedoch nach wie vor kein triviales Unterfangen und hat ernste Implikationen auf die Architektur und das Design von Applikationen. Es ist daher nicht erstaunlich, dass die Konzepte und Philosophien, welche dem objektrelationalen Mapping zugrundeliegen, nach wie vor umstritten sind und die Grundlage für viele Diskussionen bilden, welche oft hitzig und beinahe mit religiösem Eifer geführt werden.
Der Workshop behandelt die theoretischen Konzepte des objektrelationalen Mappings und erläutert diese mittels praktischen Beispielen und Übungen. Insbesondere werden die unterschiedlichen Umsetzungen dieser Konzepte in den beiden Frameworks Java Hibernate and Ruby ActiveRecord betrachtet.
Programm
- Verschiedene Verfahren für den Datenzugriff im Vergleich
- Vorteile des objektrelationalen Mappings
- Probleme des objektrelationalen Mappings
- Konzepte und Patterns des objektrelationalen Mapping und mögliche praktische Umsetzungen
- Vorstellung verschiedener Frameworks mit praktischen Beispielen und Übungen
- Fortgeschrittene Themen des objektrelationalen Mappings
- Einsatzgebiet für objektrelationales Mapping
- Alternativen zum objektrelationalen Mapping
Kursziel
- Vermittlung der theoretischen Konzepte des objektrelationalen Mappings.
- Vermittlung Auswirkungen von objektrelationelem Mapping auf die Architektur von Enterprise Applikationen.
- Vermittlung der Grundlagen für den Einsatz von objektrelationalem Mapping in Enterprise Applikationen.
- Vermittlung der Grundlagen zur Evaluation von verschiedenen ORM-Frameworks.
Adressaten
Entwickler/-innen und Architekten/-innen von Enterprise Applikationen. Obwohl die meisten Beispiele und Übungen in Java ausgelegt sind, richtet sich der Workshop explizit auch an nicht-Java Entwickler/-innen.
Voraussetzungen
Grundkenntnisse der Architekturen von Enterprise-Applikationen
Grundkenntnisse in objekt-orientiertem Programmieren sowie relationalen Datanbanken und SQL
Für die Übungen sind Grundkenntnisse in Java notwendig.
max. Teilnehmerzahl
20
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