Swiss Open Systems User Group

Workshop-Tage 2009

08.09. - WS 1: Real World Java EE Patterns - Rethinking Best Practices

Ganztages-Workshop


[Referenten] [ Einleitung] [Programm] [ Kursziel] [Adressaten] [Voraussetzungen] [max. Teilnehmerzahl]
[Kursbeurteilung] [Programmübersicht] [WS2]


Referent/-in

Adam Bien, adam-bien.com

Adam Bien ist unabhängiger Consultant, Autor (Real World Java EE Patterns - Rethinking Best Practices) und (JavaONE) Sprecher. Er arbeitet mit Java seit JDK 1.0 Preview und verbringt den Grossteil seiner Zeit in Projekten, in denen er als Architekt/Entwickler tätig ist. In seiner Freizeit beteiligt er sich an der Weiterentwicklung von Java EE 6 und ist Expert Group Member von EJB 3.1, JPA 2.0 und Java EE 6.

Einleitung

Core J2EE Patterns sind bereits mehrere Jahre alt. Dennoch werden immer noch viele Anwendungen nach diesen veralteten Best Practices entwickelt. Unzählige Schichten, Indirektionen, Abstraktionen, die entwickelt, getestet und gewartet werden müssen. Die Einführung von Java EE 5 und insbesondere 6 hat viele bisherige Ansätze, Patterns und Architekturen vernichtet - es ist ein Umdenken erfoderlich.

Programm

Nach einer kurzen Einführung in Java EE 5 / 6 werden wir uns zunächst der Geschäftslogik widmen. Dabei werde ich sowohl auf die serviceorientierten, als auch auf die domaingetriebenen Ansätze eingehen und ausimplementieren. Nach der Vorstellung der Prinzipien der Serverseite (insbesondere EJB 3.0 und 3.1, JMS, RESTFul, SOAP, WebBeans, JCA, JTA) - werden wir kurz auf die bisherigen Best Practices eingehen und diese diskutieren.

Anschliessend werde ich schlanke Architekturen mit Java EE 5/6 Patterns und Best Practices mit viel lauffähigen Code präsentieren und insbesondere:

  • Schlanke serviceorientierte Patterns für Java EE 5/6: Service Facade, Service, DAO, DTO, BeanLocator, FluidLogic
  • Domaingetriebene (objektorientierte) Patterns für Java EE 5/6: Gateway, Persistent Domain Object, Service
  • Patterns der Integrationsschicht, insbesondere Generic JCA (Connector), Integration von asynchronen Ressourcen, Integration von “legacy POJOs”, Integration von EJB 2.X Komponenten, Integration von Guice / Spring
  • Tools, Hacks und Best Practices: EJB 3 tests mit Embeddable Container, Ansätze für Lasttests, Konfiguration von Komponenten, Thread Monitoring, pro-aktive Überwachung von Komponenten, Umgang mit Singletons, Integration von Caches wie z.B. EHCache, ContextHolder: Transport von transaktionsbezogenen Daten

Kursziel

Die Idee dieses Workshops ist die Vermittlung von pragmatischen Vorgehensweisen für "Real World" Java EE Projekte. Insbesondere Vermeidung von unnötigen Abstraktionen und Redundanzen liegt im Vordergrund. Java EE 5/6 kann erstaunlich effizient sein - wir werden es mit einer kleinen, aber vollständigen, Anwendung beweisen! Patterns und Best Practices, sowie einige Anti-Patterns werden zur Veranschaulichung der Ideen im Rahmen des Workshops eingesetzt.

Adressaten

Der Workshop richtet sich sowohl an motivierte Anfänger/-innen (die sich nicht scheuen, Fragen zu stellen) als auch Profis.
Architekten/-innen, Designer/-innen, Entwickler/-innen sind insbesondere willkommen.

Voraussetzungen

Erfahrungen mit Java 5 SE und verteilter Programmierung, ggf. auch mit J2EE / Java EE 5.

max. Teilnehmerzahl

999

Auswertung der Teilnehmer-Feedbacks

Basis 47 Feedbacks

kein Lerneffekt < > viel gelernt überhaupt nicht < > voll und ganz nie wieder < > jederzeit
Lerneffekt des Kurses Entsprach der Kurs
Ihren Erwartungen?
Würden Sie den Kurs
wiederbesuchen?
 
überhaupt nicht < > voll und ganz überhaupt nicht < > sehr zu viel Theorie < > zu viel Praxis
Würden Sie den Kurs
weiterempfehlen?
Nützen Ihnen die
Informationen bei Ihrer Arbeit?
War das Verhältnis
von Theorie und Praxis
ausgewogen?
 
zu kurz < > zu lang zu hoch < > zu tief dauernd < > überhaupt nicht
Wie war die Vortragsdauer
im Verhältnis zum Inhalt?
Wie war das Vortragsniveau
Verhältnis zu Ihren im
Vorkenntnissen?
Wie oft haben Sie
sich gelangweilt?
 
zu komplex < > zu einfach überhaupt nicht < > voll und ganz überhaupt nicht < > voll und ganz
Waren die Beispiele
angemessen?
Hat der Referent den Inhalt
verständlich vermittelt?
Ging der Referent
auf die Teilnehmer ein?
 
  • Sehr interessant, Tempo ziemlich sportlich. Pragmatische Ansätze können je nach Organisation nicht immer umgesetzt werden.
  • Ideal wären mehr Praxisbeispiele.
  • Unterlagen elektronisch wären sehr wünschenswert
  • Super Workshop!
  • Buch im Angebot integrieren (z.B. auf Bestellung); Merci
  • Entsprach einer Vorlesung, nicht einem Workshop
  • Inhaltsverzeichnis wäre hilfreich
  • Kursunterlagen: Für Notizen aber mindestens 4 Folien auf 1 Blatt. Wenn nicht alle Folien gezeigt werden, dann diese bitte auch weglassen.
  • Nächstes mal bitte versuchen, besseres Essen zu organisieren und effizienter schöpfen.
  • Es ging manchmal etwas zu schnell vorwärts, bzw. es wurde etwas zu wenig erklärt, so dass es schwierig war, immer folgen zu können, selbst wenn man EJB 3.0-Erfahrung hat; ansonsten war der Kurs höchst interessant.
  • Kursunterlagen ohne Seiten-Nr. -> Seiten-Nr. wichtig für Notizen, wenn PDF-Doku.
    Kurszertifikate waren unsortiert (Anmerkung: Ursprünglich waren sie sortiert, hatte wohl mit der Abgabeart (Selbstbedienung) zu tun.
  • Gerne wieder.

[Programmübersicht] [WS2]

Letzte Änderung: 19. Jun 2009

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