Workshop-Tage 2010
07.09. - WS 4: Meine DSL! Textuell oder grafisch?
Ganztages-Workshop
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Einleitung] [Programm]
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Referent/-in
Ulrich Brawand, Zühlke Engineering AG
Ulrich Brawand ist Business Unit Manager bei Zühlke Engineering und setzt die Objektorientierung und Java seit vielen Jahren in Entwicklungsprojekten erfolgreich ein. Seit einiger Zeit befasst er sich mit Modellen und Generierung von Code mit MDSD-Technologien und setzt dabei mehrheitlich openArchitektureWare ein.
Einleitung
Viele APIs und Frameworks sind vielseitig einsetzbar und daher kompliziert. Die Anwendung in den eigenen Applikationen ist meistens aufwändig und fehleranfällig. Mit domänenspezifischen Sprachen (DSL) und nachgelagerten Generatoren können eigene laquo;Programmiersprachen» erstellt werden, mit denen in der richtigen Abstraktion die APIs der Frameworks auf einfache und effiziente Weise eingebunden werden können.
Programm
Dieser Workshop zeigt auf, wie mit TMF Xtext eine textuelle DSL definiert und wie mit Xpand/Xtend daraus Code erzeugt wird. Damit die Resultate auch gleich bewundert werden können, generieren wir Java-Code für eine 2D-Physik-Engine, welche die erzeugten Szenarien für uns durchsimuliert. Sie werden staunen, wie schnell Sie die Sprache erweitern können und so Ihre eigenen Features in die Simulation einbauen können.
Im zweiten Teil werden wir für eine grafische DSL basierend auf Poseidon 8 Workbench erzeugen. Mit dem so erstellten DSL-Editor können wir nun grafisch modellieren und aus dem generierten Modell erneut mit Xpand/Xtend Code erzeugen.
Kursziel
Dieser Workshop zeigt Ihnen auf, welche Arten von DSLs unterschieden werden und wo sie eingesetzt werden können.
Sie können mit TMF Xtext eine eigene textuelle DSL erstellen und den erzeugten Editor um spezialisierte Funktionen erweitern. Aus dem Modell können Sie Ihren eigenen Code mit Xpand/Xtend selber generieren. Der Workshop wird mit einem kleinen Ausflug in die grafischen DSLs abgerundet.
Sie erhalten Ideen, wie Sie Ihre Entwicklungs-Tool-Chain um wertvolle Helfer erweitern können.
Adressaten
Entwickler/-innen, Architekten/-innen, InteressierteVoraussetzungen
Javakenntnisse, Erfahrungen im Umgang mit EclipseMitbringen
Für die Übungen wird ein eigener Laptop benötigt. Sollte es Ihnen nicht möglich sein, einen zum Kurs mitzubringen, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.max. Teilnehmerzahl
16
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