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ARCHIV: OBL 2014

  • 24.01.2014 in Bern: why! : des ordinateurs contre l'obsolescence programmée

Depuis sept. 2013, why! propose des ordinateurs durables avec Ubuntu 12.04 LTS pré-installé. why! met tout en oeuvre pour que ses machines durent longtemps et que ses utilisateurs aient du plaisir avec elles : un support de proximité grâce à un réseau de plus de 120 spécialistes, un forum pour répondre aux questions des utilisateurs en collaboration avec Swisslinux.org, et des guides de réparation en ligne sur ifixit.com.

François Marthaler a créé La Bonne Combine (atelier de réparation en tout genre, 1980) et Le Bureau d'investigation sur recyclage et la durabilité (1992) avant de devenir Conseiller d'Etat vaudois (2003-2012). Cet entrepreneur-né a fondé why! dans la continuité de sa vision pour une économie durable.


  • 06.02.2014 in Geneva: Urban Data Challenge Update & Secure Swiss Collaboration: Protect your Customers

We hope you all still remember the Urban Data Challenge? And all the great projects people produced 2013 from the open public transportation data sets from Zurich, Geneva and San Francisco? Even though you have not heard much recently, Lift, swissnex San Francisco, GrayArea and opendata.ch have been working hard behind the scenes to make a next exciting edition and would love to update you over lunch!

With Georg Greve, CEO of Kolab Systems AG and a genuine "Open Knight". Gizmodo wrote that MyKolab.com might be the best secure emailservice still standing. Why is that? Kolab Systems CEO will give some insight into the reasons that MyKolab has the highest possible ratings for security and customer protection, what it offers beyond email, and where the journey is going.

The referent Georg Greve is CEO of Kolab Systems AG and a genuine "Open Knight". Roles he held in his career were: European GNU Speaker, Author of the Brave GNU World, Founding President of Free Software Foundation Europe, Member of German Governmental Delegation to the World Summit on the Information Society (WSIS), Standards Specialist and OOXML Battle Champion at Google, to name only some of the most important. For his achievements in the areas of Open Source and Open Standards he was awarded the Knight's Cross of the Order of Merit of the Federal Republic of Germany.


  • 06.02.2014 in Zürich: Bottom-up Innovation und Open Source Internet of Things

Das Internet of Things ist definitiv ein Hype-Thema, aber wer findet neue Anwendungen? Aus Schnapsideen und Do it Yourself Projekten entstehen Open Source Hardware Startups. Gebaut mit Raspberry Pi oder Arduino, gefeiert in Blogs, finanziert durch Crowdfunding und produziert von agilen Produzenten.

Der Referent Thomas Amberg zeigt anhand von Beispielen, aus dieser Bewegung hervorgegangene Produkte und wo sich die Akteure treffen. Thomas ist Software Ingenieur ETH und Gründer des Internet of Things Startups Yaler.net, Organisator IoT Zürich und 3D Printing Meetup. Oft im SGMK MechArtLab und FabLab Zürich anzutreffen.


  • 06.03.14 in Zürich: why! computers fight against planned obsolescence

Since september 2013, why! offers durable computers pre-installed with Ubuntu 12.04 LTS. why ! does everything possible to ensure its machines last long, and its customers are happy with them : a proximity-based support relying on over 120 specialists, a community-based support in collaboration with Swisslinux.org to answer user questions, and easy to use online repair guides hosted on ifixit.com.

After 17 years of various roles and responsabilities ranging from pre-sales engineer to market and business development director, with a constant focus on open source, security, startups and investors at Sun Microsystems and then Oracle, Gilles Gravier is now CTO of Why! Open Computing SA, a young company offering a durable computing solution based on selected hardware and Ubuntu Linux.


  • 11.03.2014 in Bern: hitobito - ein Beispiel für Open Source Gemeinschaftslösungen

Zusammen mit Jungwacht Blauring (Jubla) Schweiz hat Puzzle ITC eine Lösung für das Verwalten von Mitgliedern, Kursen und mehr aufgebaut. Unter dem Namen «hitobito» (japanisch für «jedermann») wurde das Projekt auf Github veröffentlicht. Innert kürzester Zeit haben sich die Pfadibewegung Schweiz (PBS) sowie zwei Regionalvereine des CEVI dem Projekt angeschlossen. Zusammen mit der Jubla und unterstützt von Puzzle wird das Projekt nun weitergeführt.

Der Vortrag geht einleitend auf die Idee und den Nutzen von Open Source Gemeinschaftslösungen ein. Die Herausforderungen, die mit einer solchen Lösung verbunden sind, werden anschliessend am Beispiel von hitobito erläutert. Erste Erfahrungen aus dem Projekt runden den Vortrag ab.

Der Referent André Kunz ist Leiter Marketing & Kommunikation und stv. Verkaufsleiter bei Puzzle ITC. Als Lösungsverantwortlicher von hitobito ist er zudem Ansprechpartner für die Weiterentwicklung des Projekts.


  • 04.04.2014 in Zürich: hitobito - ein Beispiel für Open Source Gemeinschaftslösungen

Zusammen mit Jungwacht Blauring (Jubla) Schweiz hat Puzzle ITC eine Lösung für das Verwalten von Mitgliedern, Kursen und mehr aufgebaut. Unter dem Namen «hitobito» (japanisch für «jedermann») wurde das Projekt auf Github veröffentlicht. Innert kürzester Zeit haben sich die Pfadibewegung Schweiz (PBS) sowie zwei Regionalvereine des CEVI dem Projekt angeschlossen. Zusammen mit der Jubla und unterstützt von Puzzle wird das Projekt nun weitergeführt.

Der Vortrag geht einleitend auf die Idee und den Nutzen von Open Source Gemeinschaftslösungen ein. Die Herausforderungen, die mit einer solchen Lösung verbunden sind, werden anschliessend am Beispiel von hitobito erläutert. Erste Erfahrungen aus dem Projekt runden den Vortrag ab.

Der Referent André Kunz ist Leiter Marketing & Kommunikation und stv. Verkaufsleiter bei Puzzle ITC. Als Lösungsverantwortlicher von hitobito ist er zudem Ansprechpartner für die Weiterentwicklung des Projekts.


  • 08.05.2014 in Zürich: FabLab Zürich 2.0

FabLabs stehen wörtlich für Fabrication Laboratories (Fabrikations-Labore) und sind somit offene HighTech-Werkstätten, die ihren Nutzern Zugang zu neuesten Fertigungsverfahren - mit Schwerpunkt auf digitaler Produktion - bieten: 3D-Printing, Laser-Cutting, CNC-Milling.

Am 19. März dieses Jahres wurde das erweiterte Fablab Zürich mit einer Party in Betrieb genommen. Ronnie stellt den erweiterten Maschinenpark, Workshop und weitere Aktivitäten wie Repaircafe vor und gibt einen Ausblick auf zukünftige innovative Maschinen und Aktivitäten des Fablabs.

Der Referent Ronnie Gaensli, Jg 1981, dipl. Elektroingenieur FH (HSR), im Verlaufe der Jahre eher zum Universal-Bastler "verkommen" und über die Open Source Software Bewegung hin zur DIY, "Maker", Open Hardware und FabLab Idee.
Er ist ein Gründungsmitglied des FabLab Zürich und zur Zeit im Vorstand als Kassier.
Ronnie Gaensli ist gegenwärtig bei Disney Research Zurich als Research Engineer tätig und leitet dort das Hardware Labor. In der Vergangenheit auch selbständig im Bereich Technik für Kunst, als Dozent bei ffton und Referent bei der SGMK. Nebenbei Gleitschirm-Fluglehrer BAZL.


  • 05.06.14 in Zürich: Kultpfunzel.ch - macht hell & ist hackable

Wie kann man einem gebrauchten, aber noch wertigen Gegenstand - in diesem Fall einer alten Schweizer Armee-Taschenlampe - eine neue Daseinsberechtigung geben? Upcycling!

Aber die Kultpfunzel zeigt, dass es um viel mehr geht, als den Einbau einer modernen, hellen LED: Es ist Open Hardware, made in Switzerland. Ausserdem gibt es die Kultpfunzel nicht einfach zu kaufen, sondern man baut sich selbst eine, man programmiert und hackt sie, sodass sie dem eigenen Bedarf entspricht. Und man wird gleichzeitig Mitglied einer Community von Gleichgesinnten, in der man Fragen stellen und Erfahrungen austauschen kann.

Im Anschluss an diesen OBL bieten wir Interessierten einen Mini-Kultpfunzel-Workshop: Die TeilnehmerInnen bauen unter Anleitung ihre eigene Kultpfunzel zusammen, lernen die Programmierung (die Kultpfunzel ist kompatibel zum Arduino Leonardo!) und Möglichkeiten für eigene Hacks.
Preis: CHF 98.- inklusive Originalgehäuse und Kultpfunzel-Platine. Mehr unter kultpfunzel.ch.

Der Referent Oliver Walkhoff hat nach Maschinenbau- und Designstudium in verschiedensten Projekten in Hardware und Software an der Schnittstelle zwischen Technik und Design zwischen Mensch und Maschine mitgearbeitet.

Sein Fokus liegt dabei auf den Themen Usability, User Experience, Ergonomie, Kommunikation, Nachhaltigkeit und Entwicklung neuer Geschäftsfelder.

Er ist unter anderem Mitarbeiter bei VIOS GmbH, dem Virtuellen Institut für Offene Systeme und Mitglied des FabLab Zürich.


  • 09.10.14 in Zürich: Docker, Evolution oder Revolution in der Art und Weise, wie Anwendungen produziert und ausgeliefert werden.

Der enorme Aufstieg von Docker ist kaum zu übersehen. Für die einen bedeutet die Virtualisierung im Container nichts Geringeres als eine Revolution in der Art und Weise, wie Anwendungen produziert und ausgeliefert werden. Andere stehen dem Ansatz skeptisch gegenüber und bemängeln, dass damit "schlampiges Programmieren" und eine "Läuft auf meinem Rechner"-Mentalität gefördert wird.

Warum ruft Docker so ein grosses Echo hervor? Welche Konsequenzen wird Docker für die Art und Weise, wie Anwendungen produziert und ausgeliefert werden, haben?

Diesen und weiteren Fragen soll in einer Mischung aus Präsentation, Vorführung und Diskussionsrunde nachgegangen werden.

Der Referent Oliver Nautsch ist ein Software Craftsman bei Inventage. Er nutzt die agile und schlanke Software-Entwicklung und setzt sich für testgetriebene Entwicklung ein. Wo immer es Sinn macht, setzt er auf Open Source Software. Er engagiert sich in der Java User Group Switzerland und für CH Open. Oliver hat ein Diplom in Wirtschaftsinformatik von der Technischen Universität Dresden. Er lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in Zürich.


  • 27.11.14 in Zürich: Crowdfunding für Open Source

Open Source Projekte stehen immer wieder vor ähnlichen Problemen. Eines davon ist der Finanzierungsmechanismus: Dual-Licensing ist schwierig, ein Dienstleistungsmodell braucht viel Verkauf und Management, und der Schritt aus einer Community hinaus ist immer hart.

Was wäre, wenn die Community mit kleinen Beiträgen neue Features finanzieren könnte? Was wäre, wenn sich eine Bug-Jagd schnell und einfach finanzieren liesse, mit und nicht entgegen dem Community-Spirit? Crowdfunding etabliert sich hier mehr als Lösungweg.

Im Vortrag: wie Crowdfunding für Open Source genau funktioniert, wie man's macht - und wie nicht - und was das für die Zukunft freier Software alles bedeutet.

Weitere Informationen: wemakeit.com/

Der Referent Hannes Gassert ist Unternehmer (Liip, Lift, Skim, Wemakeit) und seit vielen Jahren engagiert in der Community, sei es bei CH Open, Opendata.ch oder webtuesday.ch.